Soziale Kompetenz als Ressource

„Ohne soziale Kompetenz der Mitarbeiter hat heutzutage kein Unternehmen, das auf Dauer auf dem Weltmarkt bestehen will, eine Chance. Sie ist der Schlüssel zum Erfolg, das künftige Lebenselexier der Wirtschaft“ - Faix/Laier 1996 -

Die erfolgreiche Gestaltung interaktiver und kommunikativer Prozesse ist heute in allen Lebensbereichen von großer Wichtigkeit, denn die Anforderungen an soziale Interaktionen besonders im Berufsleben haben sich in den letzten 30 Jahren grundlegend geändert. Das Tempo und die Vielfalt der technischen Innovationen, die Flexibilisierung von Organisationsstrukturen und die Auswirkungen der Globalisierung auf die Arbeitswelt haben zur Folge, dass sich die Anforderungen an Arbeitnehmer und insbesondere an Führungskräfte stark gewandelt haben. Von besonderer Bedeutung ist die zunehmende Gewichtung der sozialen Kompetenzen in der Arbeitswelt. Der Terminus „Sozialkompetenz“ bzw. „soziale Kompetenz(en)“ erlebte in den letzten zehn Jahren eine enorme Konjunktur in Fachwelt und Alltag – in Stellenanzeigen, wissenschaftlichen Veröffentlichungen und Ratgeberliteratur.

Gerade aktuell wird das Thema in der Presse wieder stark diskutiert. Im Zuge des umstrittenen Nachlassbriefes des Zurich-Finanzchefs Wouthier nach seinem Selbstmord, sind die Wogen um die Ausbildung der Nachwuchsmanager hochgeschlagen. Diskussionsgrundlage scheint die Vernachlässigung sozialer Kompetenzen und moralischer Grundsätze innerhalb der Ausbildung zu sein.

Was sind Soziale Kompetenzen?

Hervorgegangen ist der Begriff der „sozialen Kompetenz“ aus der psychologischen Forschung um die „soziale Intelligenz“. Diese wurde 1920 begründet durch den Amerikanischen Psychologen Thorndike. Soziale Kompetenzen umfassen neben kognitiven Fähigkeiten eindeutig auch behaviorale Aspekte. Daher veränderte sich auch die Terminologie weg vom Intelligenzbegriff hin zu „sozialer Kompetenz“.

Soziale Kompetenz ist ein multidimensionales Konstrukt. Die Faktoren korrelieren untereinander und sind daher nur schwer messbar zu machen. Welche messbaren Indikatoren tatsächlich dazuzuzählen sind, welche Persönlichkeitsmerkmale als Prädikatoren für sozial kompetentes Verhalten gelten können, muss allerdings noch empirisch belegt werden. Ferner sind sich die Forscher einig darin, dass soziale Kompetenzen ein Individuum befähigen, eine soziale Situation richtig zu erkennen und zu analysieren und aufgrund des Erkannten in sozialen Interaktionen adäquat zu handeln. Das Konstrukt bezieht sich damit auf soziale Interaktionen.

Wie lassen sich Soziale Kompetenzen messen und damit zur Selbsterkenntnis der Personen beitragen? Mit welchen Maßnahmen und Methoden können einzelne Dimensionen gezielt gefördert werden?

Das 5-Stufen-Modell bildet eine strategische Persönlichkeitsentwicklung ab. Alle Maßnahmen innerhalb des Modells sollten keinen manipulativen Charakter haben und im zentraken Fokus sollte die Hilfe zur Selbsthilfe stehen.

Diese Inhalte sind die Basis für meine Arbeit als Trainer, Coach und Berater.

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Thorsten Ebeling

Businesstrainer und Businesscoach
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